Bernhard Brink - Meilenweit songtext


Der letzte Sonnenstrahl erlischt
Ein Wort von dir wie ein Gedicht
Für mich, gemalte Fantasie
Wir fahren los die Ferne ruft
Der Duft von Freiheit in der Luft
Und wir, verfallen Euphorie
Schwarze Wolken am Himmel die halten uns nicht mehr auf
Für uns gibt es kein Limit die Straße führt geradeaus

Meilenweit der blick
Wir sehen das Ziel nur nicht
Doch wie der Wind, so schnell und zu weit
Sprengen wir beide die Grenzen der Zeit
Meilenweit der blick
Der Horizont in sicht
Denn da draußen am rande der Welt brennt noch licht

Wir rasen durch die Dunkelheit
Durch wundervolle Einsamkeit
Glaub mir, du kannst mir blind vertrauen
Ein greller Blitz erhellt die Nacht
Der halbe Weg ist schon gemacht
Und wir, hier zwischen Zeit und Raum
Schwarze Wolken am Himmel doch hey ich beschütze dich
Niemand kann uns mehr halten das Limit gilt heute nicht

Meilenweit der blick
Wir sehen das Ziel nur nicht
Doch wie der Wind, so schnell und zu weit
Sprengen wir beide die Grenzen der Zeit
Meilenweit der blick
Der Horizont in sicht
Denn da draußen am rande der Welt brennt noch licht

Wir bleiben kurz stehen
Lass deine Haare vom Wind verwehen
Du bist wunderschön
Ich will die ewigkeit nur mit dir sehn

Meilenweit der blick
Wir sehen das Ziel nur nicht
Doch wie der Wind, so schnell und zu weit
Sprengen wir beide die Grenzen der Zeit
Meilenweit der blick
Der Horizont in sicht
Denn da draußen am rande der Welt brennt noch licht


Meilenweit songtext
 

 
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