Fantasy - Weihnachten ist niemand gern allein songtext


Er sitzt an der Straßenecke
Hält die Hand auf in seiner Not
Vor ihm kniet ein kleiner Junge
Bringt ihm Wein und ein Stück Brot
Fragt mit Tränen in den Augen:
„Bist du Weihnachten daheim?“
Und er sagt mir leiser Stimme:
„Nein, das wird nie wieder sein!“

Aber Weihnachten ist niemand gern allein
Darum lad ich dich zu mir nach Hause ein
Was man braucht in dieser Welt
Ist ein Mensch, der zu dir hält
Glaub mir, Weihnachten lass ich dich nicht allein

Er erzählte von der Liebe
Die er vor Jahren verlor
Dabei schaute er zum Himmel
Und lief ein Stückchen vor
Siehst du oben all die Sterne?
Da, der Schönste, das ist sie
Sie ist nur vorausgegangen
Mich verlassen hat sie nie

Aber Weihnachten ist niemand gern allein
Darum lad ich dich zu mir nach Hause ein
Was man braucht in dieser Welt
Ist ein Mensch, der zu dir hält
Glaub mir, Weihnachten lass ich dich nicht allein

Ja, das Leben hat viele Gesichter
Manchmal traurig und manchmal froh
Doch das Glück, wonach wir suchen
Ist für jeden irgendwo

Aber Weihnachten ist niemand gern allein
Darum lad ich dich zu mir nach Hause ein
Was man braucht in dieser Welt
Ist ein Mensch, der zu dir hält
Glaub mir, Weihnachten lass ich dich nicht allein
Aber Weihnachten lass ich dich nicht allein


Weihnachten ist niemand gern allein songtext
 

 
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