Joel Brandenstein - Aussichtslos songtext


Ich bin doch sonst der Herr der Dinge
Zieh’ den Kopf aus jeder Schlinge
Bin für Tränen viel zu groß
Doch dich nicht zu lieben, ist aussichtslos
Hab’ doch jede Schlacht geschlagen
Hab’ die Fahnen hochgetragen
Steh’ noch auf nach zehn K.O.s
Doch dich nicht zu lieben, ist aussichtslos
Ja, dich nicht zu lieben, ist aussichtslos

Du hast gesagt, es ist vorbei
Und es tut dir so unendlich leid
Ich hab’ geschrien: „Dann hau doch ab!“
Und wieder mal hab’ ich auf cool gemacht
Jetzt fang’ ich wieder an zu rauchen
Die erste Packung ist schon leer
Hätte nie geglaubt, dass ich dich brauche
Doch du fehlst mir so sehr

Und nach zwei Flaschen Rotwein
Lässt der Schmerz endlich nach
Es fühlt sich bisschen an wie tot sein
Was hast du mit mir gemacht?

Ich bin doch sonst der Herr der Dinge
Zieh’ den Kopf aus jeder Schlinge
Bin für Tränen viel zu groß
Doch dich nicht zu lieben, ist aussichtslos
Hab’ doch jede Schlacht geschlagen
Hab’ die Fahnen hochgetragen
Steh’ noch auf nach zehn K.O.s
Doch dich nicht zu lieben, ist aussichtslos
Ja, dich nicht zu lieben, ist aussichtslos

Ich hab’ danach alles probiert
Dich mit Nachrichten bombardiert
Doch deine Antwort war nur ein Satz
Morgen holst du deine Sachen ab
Jetzt fang’n die Tränen wieder an zu laufen
Ich erkenn’ mich selbst nicht mehr
War schon seit Tagen nicht mehr draußen
Oh, du fehlst mir so sehr

Und nach zwei Flaschen Rotwein
Lässt der Schmerz endlich nach
Es fühlt sich bisschen an wie tot sein
Was hast du mit mir gemacht?

Ich bin doch sonst der Herr der Dinge
Zieh’ den Kopf aus jeder Schlinge
Bin für Tränen viel zu groß
Doch dich nicht zu lieben, ist aussichtslos
Hab’ doch jede Schlacht geschlagen
Hab’ die Fahnen hochgetragen
Steh’ noch auf nach zehn K.O.s
Doch dich nicht zu lieben, ist aussichtslos
Ja, dich nicht zu lieben, ist aussichtslos


Aussichtslos songtext
Album "Frei" (2020)
 

 
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