Joel Brandenstein - Sanduhr songtext


Du sagtest: „Ich erkenne nicht die Zeichen“
Doch ich erkannte, wegzuseh’n wir immer leichter
Immer, immer mehr
Sanduhr wir sind leer
Was wir mal war’n, das konnten wir nicht bleiben
Die Hoffnung stirbt zuletzt, wir konnten’s nicht begreifen
Immer, immer mehr
Wir wollten es so sehr

Es tut mir gut, dich wieder lachen zu seh’n
Doch es gehört nicht mehr mir, sondern irgendwem

Glaub mir, ich freue mich für dich
Dass es dir gut geht ohne mich
Aber bitte, bitte sag mir nicht
Er könnt dich jemals so lieben, so wie ich, so wie ich

Weißt du noch, als wir zusammenzogen?
Luftmatratze, Euphorie, rosarote Droge
Immer, immer mehr
Immer, immer näher
Und weißt du noch, wie wir zusamm’n geweint hab’n?
Die Luft war raus, alles aus, gemeinsam einsam
Immer, immer mehr
Flossen Tränen leer

Es tut mir gut, dich wieder lachen zu seh’n
Doch es gehört nicht mehr mir, sondern irgendwem

Glaub mir, ich freue mich für dich
Dass es dir gut geht ohne mich
Aber bitte, bitte sag mir nicht
Er könnt dich jemals so lieben, so wie ich
Glaub mir, ich freue mich für dich
Dass es dir gut geht ohne mich
Aber bitte, bitte sag mir nicht
Er könnt dich jemals so lieben, so wie ich

Wollten sie Sanduhr waagerecht dreh’n
Der schönste Stillstand, wollten, dass es nie vergeht
Wir hab’n zusamm’n das letzte Korn fallen seh’n
Arm in Arm gewusst, es ist zu spät
(Oh, oh-oh)

Glaub mir, ich freue mich für dich
Dass es dir gut geht ohne mich
Aber bitte, bitte sag mir nicht
Er könnt dich jemals so lieben, so wie ich
Glaub mir, ich freue mich für dich
Dass es dir gut geht ohne mich
Aber bitte, bitte sag mir nicht
Er könnt dich jemals so lieben, so wie ich, so wie ich


Sanduhr songtext
 

 
Frei
Frei (2020)

 
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